Karibik

Im Süden der Dominikanische Republik

Ich muss wirklich sagen, ich hab mich in die Dominikanische Republik schockverliebt.

Ich war so baff von der Landschaft, den Traumstränden, den Leuten, der Stimmung und der klasse Musik. Eine Leichtigkeit herrscht hier, die ich mir gerne mal öfters in Deutschland wünschen würde.

Ich kanns kaum erwarten, denn im Sommer gehts wieder nach Bayahibe!

Mein persönlicher Lieblingsort ist Bayahibe, ein paar Kilometer von La Romana entfernt.

Von hier kommt man super auf die Insel Saona, nach Casa de Campo, La Romana und Santo Domingo, die Hauptstadt der Dominikanischen Republik, ist auch nicht weit.

Insel Saona

Eine Insel wie im Bilderbuch…glasklares Wasser, Palmen am Strand, Drinks aus der Kokosnuss und absolut riesige Seesterne im Wasser. Hier gilt der frühe Vogel fängt den Wurm, oder erst am späten Nachmittag aufschlagen. Denn am Mittag ist hier definitiv zu viel los. Lest zur Insel mehr in meinem Beitrag

“Die Insel Saona”

 

Saona sollte man auf jeden Fall besuchen. Der Ausflug und die Landschaft wird euch noch lange in Erinnerung bleiben!

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Bayahibe und unser Hotel

Ein kleines schnuckliges Dorf bei La Romana. Touristisch noch nicht so überlaufen wie Puerto Plata oder Punta Cana. Also ideal für mich 🙂

Bayahibe selbst ist ein typisches kleines dominikanisches Dörfchen. Überall tönt karibische Musik und sämtliche Cafes sind gut gefüllt. Herrlich diese ansteckende fröhliche Stimmung!

Allerdings sollte man Abends nicht mehr unbedingt alleine in den Gassen umherlaufen, da die Dominikanische Republik immer noch mit ihrer Kriminalitätsrate zu kämpfen hat.

Unseren Urlaub verbrachten wir in dem wunderschönen Hotel Catalonia Gran Dominicus**** direkt am Strand von Dominicus. Wir hatten Privileged gebucht und genossen daher einen sehr aufmerksamen und besonderen Service im Hotel, angefangen beim Zimmer. Es war damals so gut, dass wir es gleich für den kommenden Sommer wieder gebucht hatten!

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San Pedro de Macorís

Die kleine Stadt stand auch auf meiner Liste. Sie hat schon fast einen leicht kubanischen Flair, mit diesen alten kolonialen Häusern. Hier besuchten wir auch einen typischen dominikanischen Wochenmarkt. Man war das ein Erlebnis und nichts für schwache Nerven. Wir wurden direkt, durch die öffentliche Metzgerei am Markt geführt und ja was soll ich sagen… ich glaub ich wäre fast zum Vegetarier geworden und dann noch der Geruch dazu. Gott war ich froh, als wir wieder beim Obst und Gemüse waren! Das war vielleicht ein dickes Ei.

Danach gings dann erst mal zum Shoppen und die Bilder verdauen. Zigarren, Kaffee, Tonwaren und noch andere tolle Souvenirs gabs zum Kaufen.

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Zigarrenfabrik Matilde

Besichtigung einer Zigarrenfabrik, etwas, das nicht fehlen darf, wenn man die Dominikanische Republik besucht. Mittlerweile werden sogar mehr Zigarren in der Dominikanischen Republik hergestellt und ausgeliefert, wie in Kuba.

Hier bekommt man ebenfalls die bekannten Sorten wie Cohibas oder Montechristo. Es war sehr interessant einmal zu sehen, wie aus einem Tabakblatt eine Zigarre wird.

Was wir leider nicht geschafft haben, war die Besichtigung der Rumfabrik. Die steht aber im Sommer auf der Liste!

Ein Tag im Regenwald

Es war einer der besten Tage in der Dom Rep für mich. In San Pedro de Macorís gings los auf dem Fluss Chavon Richtung Landesinnere und Regenwald. An Bord unseres “Mississippidampfers” war für alles gesorgt, dank Andy Tours. 

Kurz zu Andy Tours:  Andy hat sich schon vor einer Weile in der Dom Rep niedergelassen und hat nun zwei kleine Reiseagenturen in Bayahibe und Punta Cana. Unsere Ausflüge in der Dom Rep haben wir alle mit ihm gemacht und waren immer sehr zufrieden. Wir werden auch im kommenden Sommer wieder bei ihm aufschlagen!

So wieder zurück zum Regenwald….

Was für eine herrlich grüne unberührte Landschaft. Nach ca. 30 Minuten kamen wir dann auf einer Farm, mitten im Nirgendwo im Regenwald an. Hier gabs dann leckeres dominikanisches Mittagessen. Nach dem Mittag war Quatsch machen angesagt. Die einen beschäftigten sich mit den Tieren auf der Farm und die anderen installierten sich ein Seil an einer Palme und schwungen sich ins angenehme Nass des Flusses.

Später gings dann weiter, tiefer in den Regenwald. Dort gelangten wir nach einer Weile an eine Quelle, leider war die zapfenkalt! Aber bei dem heißen Wetter, war diese kalte Quelle sehr willkommen! Zack in den Bikini oder die Badehose geschmissen und reingehüpft. Trocken gings dann anschließend zurück zum Boot. Einge sprangen dann noch vom Boot ins Wasser zum Baden. absolut super, hab ich natürlich aus gemacht.

Bei einem Gläschen Rum und atemberaubender Kulisse, genossen wir auf dem Boot einen sagenhaften Sonnenuntergang auf dem Fluss Chavon.

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Allgemeines zur Dominikanischen Republik

Nehmt auf jeden Fall immer genügen Mückenspray mit, das werdet ihr auf jeden Fall brauchen. Wenn ihr die Dominikanische Republik besucht, landet ihr entweder in Punta Cana, Santo Domingo oder Puerto Plata. Meistens abe in Punta Cana. Plant hier auf jeden Fall eine längere Transferzeit ein.

Eine Impfung gegen Hepatitis A und B wäre empfehlenswert.

Lass euch hauf die Leichtigkeit, die fröhliche Stimmung und die tollen Musikklänge einfach mal ein! Ihr werdet es nicht bereuen!

Leider hat die Dominikanische Republik immer noch sehr mit ihrer Kriminalität zu kämpfen und daher ist es nicht ratsam, nach Sonnenuntergang irgendwo alleine rumzulaufen.

Fazit für mich: die Besten Strände die ich bist jetzt gesehen habe!

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